LEVITAZACADEMY
Academy Übersicht0%
FREE SERIES DEALER CERTIFICATION

Der komplette
Lernpfad.

8MODULE

Vom Markenverständnis bis zur zertifizierten Beratung: acht kurze Module, die Händler und Verkaufsmitarbeiter selbstständig absolvieren können.

UMFANG8 × 5–10 Minuten
SCHWERPUNKTWing und Kite
ABSCHLUSSCertified Advisor
FREE SERIES DEALER CERTIFICATION · MODUL 01

LEVITAZ und
die Free Series.

Die Free Series überzeugend positionieren: über Fahrgefühl, Systemlogik und Verlässlichkeit – nicht über isolierte Zahlen.

DAUER8–10 Minuten
ABSCHLUSS8 Wissensfragen
BESTANDENmindestens 80 %
01 · DIE MARKE

Performance durch Präzision.

1 / 6

LEVITAZ ist die Hydrofoil-Marke der Geislinger GmbH. Technische Kompetenz wird in Foilsysteme übersetzt, die unter realer Belastung präzise, kontrollierbar und verlässlich funktionieren.

01TECHNIK

Durchdacht entwickeln.

Profile, Lastpfade, Steifigkeit und Schnittstellen werden als zusammenhängendes System betrachtet.

02FAHRERLEBNIS

Kontrollierbar leisten.

Technische Performance ist kein Selbstzweck. Sie soll als Kontrolle, Effizienz und Vertrauen auf dem Wasser spürbar werden.

03QUALITÄT

Für Belastung auslegen.

Material wird gezielt dort eingesetzt, wo Präzision, Haltbarkeit und Reserven unter Last entstehen.

02 · PRODUKTWELTEN

Zwei Serien. Eine technische Haltung.

2 / 6
RACE SERIES

Für den Wettkampf.

Konsequente Ausrichtung auf maximale Geschwindigkeit, Effizienz und Kontrolle im Rennbetrieb.

  • Racer und leistungsorientierte Athleten
  • Verbände und professionelle Programme
  • Wettkampfspezifische Setups und Betreuung
FREE SERIES

Für Freiheit auf dem Wasser.

Performance-orientiertes Freeride-System mit zugänglichem Fahrgefühl und Entwicklungspotenzial.

  • Wing und Kite als große Zielgruppen
  • Vom passenden Einstieg bis zum Experten
  • Klare Plattform für unterschiedliche Bedingungen und Ziele
FREE SERIES DEALER CERTIFICATIONDieser Academy-Lernpfad behandelt die Free Series.

Die Race Series bleibt eine eigenständige Produktwelt und benötigt einen separaten Schulungs- und Beratungsweg.

03 · FREE-SERIES-POSITIONIERUNG

Wir verkaufen ein Fahrgefühl.

3 / 6

Produkteigenschaften sind wichtig. Für den Kunden werden sie aber erst verständlich, wenn sie in einen spürbaren Nutzen übersetzt werden.

01FahrgefühlFrühes Abheben, ruhige Kontrolle, flüssige Kurven und langes Gleiten+

Die Beratung beginnt nicht mit Fläche, Gewicht oder Profilstärke. Zuerst beschreiben wir, wie sich das passende Setup auf dem Wasser anfühlen soll.

02SystemlogikÜbersichtliche Auswahl, vertrautes Setupgefühl und einfacher Komponentenwechsel+

Vier Front Wings, drei Masten und ein Stabilizer bilden eine bewusst klare Plattform. Der Kunde findet schneller zum passenden Setup und kann innerhalb des Systems weiterentwickeln.

03VerlässlichkeitSteifigkeit, Präzision und belastbare Verbindungen dort, wo hohe Kräfte wirken+

LEVITAZ spart nicht blind Gewicht. Material wird gezielt für Kontrolle, Haltbarkeit und Reserven eingesetzt. Entscheidend ist die Leistung unter Last – nicht nur die Zahl auf der Waage.

04 · PRODUKTVERSPRECHEN

Zugänglich. Nicht limitiert.

4 / 6
01START

Von null möglich.

Auch ein Foil-Neuling kann auf der Free Series beginnen, wenn Board, Front Wing und Bedingungen passend gewählt werden.

02FORTSCHRITT

Mit dem Fahrer wachsen.

Das System bietet genügend Kontrolle für den Zugang und gleichzeitig Performance für neue Manöver, mehr Wind und höhere Geschwindigkeit.

03LANGFRISTIG

Nicht sofort entwachsen.

Die Free Series ist kein reines Schulungsfoil. Komponenten lassen sich innerhalb einer vertrauten Plattform an neue Ziele anpassen.

DIE PASSENDE FORMULIERUNG

„Die Free Series ermöglicht einen zugänglichen Einstieg und begleitet den Fahrer gleichzeitig weit über die ersten Flüge hinaus.“

05 · HAUPTZIELGRUPPEN

Wing und Kite. Getrennt beraten.

5 / 6

Beide Zielgruppen nutzen dieselbe Free-Series-Plattform, folgen aber unterschiedlichen Entscheidungswegen.

HAUPTZIELGRUPPE 01WingLift, Kontrolle, Bedingungen und Boardstabilität+

Beim Wingfoilen prägen Front-Wing-Reserve, Windbereich, Fahrkönnen und Boardkonzept den Zugang. BOOM Classic, SCC und BOOM Air erfüllen deutlich unterschiedliche Aufgaben.

Wichtig: Wing-Empfehlungen dürfen nicht automatisch auf andere Disziplinen übertragen werden.

HAUPTZIELGRUPPE 02KiteSpeed, Kontrolle, Touchdowns und Manöver+

Beim Kitefoilen spielen Geschwindigkeit, Sprünge, Manöversicherheit und die Nose-Länge des Boards eine größere Rolle. MATCH, EXO und EXO Pocket werden nach einer eigenen Boardlogik empfohlen.

Wichtig: Große Front Wings sind für Kite-Experten keine automatische Standardempfehlung.

06 · KUNDENSITUATION

Welche Antwort positioniert richtig?

6 / 6
„Ich stehe beim Foilen noch am Anfang. Ich möchte aber hochwertiges Material kaufen, dem ich nicht nach einer Saison entwachsen bin. Ist die Free Series dafür zu anspruchsvoll?“
Wähle die beste Antwort.
MODUL 01 · WISSENSCHECK

Frage 1 von 7

ZWISCHENSTAND0

80%
MODUL 01 ABGESCHLOSSEN

Bestanden.

RICHTIG6 / 7
STATUSBESTANDEN
FREE SERIES DEALER CERTIFICATION · MODUL 02

Komponenten und
Systemlogik.

Die Free Series als bewusst schlanke Foil-Plattform verstehen – vom Front Wing bis zur Schnittstelle am Board.

DAUER8–10 Minuten
ABSCHLUSS9 Wissensfragen
BESTANDENmindestens 80 %
01 · SYSTEMÜBERBLICK

Wenige Teile. Viele Möglichkeiten.

1 / 6

Die Plattform ist bewusst übersichtlich aufgebaut. Kunden finden schneller zum passenden Setup und wechseln Komponenten, ohne ein völlig neues Systemgefühl lernen zu müssen.

4FRONT WINGS

540 · 680 · 790 · 900

Vom direkten Highspeed-Flügel bis zu frühem Lift und langem Gleiten.

3MASTEN

76 · 84 · 96 cm

Jede Länge besitzt ein eigens dafür entwickeltes Profil.

1STABILIZER

Stabilizer 180

Ein universeller Rear Wing für alle vier Front Wings.

1WERKZEUG

T30 Torx

Für Glider, Glider–Mast und Board–Mast-Verbindung.

02 · KOMPONENTEN

Was übernimmt welche Aufgabe?

2 / 6

Klicke auf eine Komponente, um ihre Funktion im Free-Series-System zu öffnen.

01Front WingErzeugt den größten Auftrieb und prägt Lift, Glide, Speed und Agilität.+

Kleinere Front Wings reagieren direkter und bieten mehr Speed und Top End. Größere Front Wings bieten mehr Gleiten, früheres Abheben und mehr Reserve.

02Titan-Fuselage am Front WingVerbindet Front Wing, Mast und Stabilizer präzise miteinander.+

Jeder Front Wing besitzt seine passende Titan-Fuselage. Die Schnittstellen bleiben identisch, damit Mast und Stabilizer innerhalb der Free Series kompatibel bleiben.

03MastÜberträgt die Kräfte zwischen Foil und Board.+

Der Plate Mount ist fester Bestandteil des Masts und verbindet ihn über die US-Tracks mit dem Board. Seine Langlöcher ermöglichen die Positionierung im Masttrack.

Die Mastlänge beeinflusst Direktheit, Höhe über dem Wasser und Reserve in offenen oder unruhigen Bedingungen. Alle drei Masten sind auf geringe Hydrodynamikverluste, hohe Steifigkeit und präzise Kontrolle ausgelegt.

04Stabilizer 180Stabilisiert die Längsachse und prägt das Pitch-Gefühl.+

Ein Stabilizer passt zu allen vier Front Wings. Dadurch bleibt das Pitch-Gefühl beim Wechsel vertraut und die Auswahl für Kunde und Service einfach.

03 · LASTPFAD & INTERFACE

Hier treffen die höchsten Kräfte aufeinander.

3 / 6
Technische Darstellung der Kraftverteilung in einem Hydrofoil; helle Bereiche markieren höhere Belastungen
Kraftverteilung im FoilJe heller die Darstellung, desto größer die auftretende Kraft.
GERINGERHÖHER

Warum diese Verbindung entscheidend ist

Der Front Wing erzeugt den größten Auftrieb. Gleichzeitig wirken Gegenkräfte über Board, Mast und Fahrergewicht. An der Verbindung zwischen Mast und Front Wing treffen Kräfte und Hebelarm direkt zusammen.

Die hellen Bereiche der Grafik zeigen: Besonders an der Verbindung zwischen Front Wing, Titan-Fuselage und Mast konzentrieren sich hohe Belastungen. Hier entstehen die höchsten Biege-, Torsions- und Lastspitzen des gesamten Foils.

Performance zeigt sich dort, wo Belastung zur Herausforderung wird.
PRÄZISECNC-gefertigtes Titan

Minimale Toleranzen ermöglichen einen spielfreien Sitz und eine präzise Kraftübertragung.

DAUERHAFTIm Front Wing integriert

Der Titan-Einsatz wird beim Laminieren im Front Wing verpresst und bildet eine dauerhaft steife Verbindung.

GEZIELTMaterial am Lastpfad

Material wird dort eingesetzt, wo Steifigkeit, Haltbarkeit und Reserven unter Belastung entstehen.

04 · FRONT-WING-LOGIK

Von Speed bis Glide.

4 / 6

Hier geht es um die grundsätzlichen Eigenschaften der Front Wings. Die konkrete Empfehlung für Wing oder Kite folgt erst in Modul 3.

MEHR SPEED · TOP END · DIREKTHEITMEHR GLIDE · FRÜHER LIFT · RESERVE
540680790900
540Highspeed & agil67 cm Spannweite · 540 cm² · AR 8,4+

Sehr hohes Top End, agil und kontrollierbar. Der direkteste Front Wing der Plattform.

680Sportlich & vielseitig77 cm Spannweite · 680 cm² · AR 8,7+

Direktes, präzises Fahrgefühl mit starkem Top End, ohne nervös zu wirken.

Besonders passend für: sportlichen Allround-Einsatz, erfahrene Fahrer sowie Kunden, die mehr Speed und direktes Feedback bei guter Kontrolle suchen.

Unabhängige Bestätigung: KITE Magazin beschreibt das getestete Setup aus 680 und Mast 84 als Verbindung aus sportlicher Performance, einfachem Handling, hoher Steifigkeit und ruhiger Kontrolle.

790Intuitiv & anpassungsfähig90 cm Spannweite · 790 cm² · AR 10,3+

Verbindet sicheres Kurvenverhalten mit starkem Glide und passt sich unterschiedlichen Sessions natürlich an.

Besonders passend für: Wing-Allround, carving-orientiertes Fahren und eine ausgewogene Mischung aus Kontrolle, Kurven und Glide.

Unabhängige Bestätigung: Foiling Magazine hebt Vielseitigkeit, intuitive Kontrolle und die Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Fahrstile hervor.

900Glide & Effizienz110 cm Spannweite · 900 cm² · AR 13,3+

Maximiert Gleitvermögen, Effizienz und Momentum. Trägt Geschwindigkeit und Energie besonders lange durch die Session.

Besonders passend für: Wing-Einstieg, Leichtwind-Wing, glide-orientiertes Fahren und Downwind-orientierte Nutzung. Zum Pumpen ist der 900 nur sehr guten Pumpern zu empfehlen.

Unabhängige Bestätigung: Foiling Magazine hebt Glide, Effizienz und Momentum als prägende Stärken hervor.

05 · MASTEN & STABILIZER

Eigenständige Profile. Vertrautes Gefühl.

5 / 6
76CM MASTLÄNGE

Kompakt & direkt

Für Details öffnen

+
Dünnste Profilstärke
16 mm
Gewicht
2,04 kg
Charakter
Direktes Fahrgefühl, viel Kontrolle und einfacher Zugang.

Die kompakte Länge reduziert den Hebel und eignet sich als kontrollierbare, direkte Plattform.

84CM MASTLÄNGE

Allround-Ausgangspunkt

Für Details öffnen

+
Dünnste Profilstärke
14,5 mm
Gewicht
2,04 kg
Charakter
Ausgewogene Mastlänge für einen breiten Einsatzbereich.

Die vielseitige Mitte verbindet ausreichende Höhe mit einem weiterhin direkten, vertrauten Fahrgefühl.

96CM MASTLÄNGE

Höhe & Reserve

Für Details öffnen

+
Dünnste Profilstärke
13,9 mm
Gewicht
2,25 kg
Charakter
Mehr Höhe und Reserve für offene oder unruhige Bedingungen.

Die zusätzliche Länge schafft mehr Abstand zur Wasseroberfläche. Für sehr gute Fahrer, die springen, unterstützt der Mast 96 zusammen mit dem Front Wing 540 hohen Speed und damit Sprunghöhe.

1UNIVERSAL REAR WINGFree Series Stabilizer 180

Passt zu allen Front Wings. Front-Wing-spezifische Titan-Fuselages stellen identische Schnittstellen sicher. Das ergibt konsistente Pitch-Stabilität, vertrautes Handling und schnelle Front-Wing-Wechsel.

06 · SYSTEMCHECK

Ist dieses Foil vollständig?

6 / 6

Lieferumfang der Einzelbauteile

Für Details anklicken
01MastGeschützt und montagebereit+
  • Mast-Cover
  • T30-Werkzeug
  • Board-Verbindungsschrauben
  • 2 Schrauben für die Mast–Glider-Verbindung
02Front WingGeschützt und montagebereit+
  • Front-Wing-Cover
  • T30-Werkzeug
  • 2 Schrauben für die Mast–Glider-Verbindung
03Stabilizer 180Geschützt und montagebereit+
  • Stabilizer-Cover
  • T30-Werkzeug
  • 2 Schrauben für die Front-Wing–Stabilizer-Verbindung
Ein Kunde legt Front Wing 680, Mast 84 und Montageschrauben auf den Verkaufstisch. Was fehlt für ein vollständiges Free-Series-Foil?
Wähle die technisch vollständige Antwort.
MODUL 02 · WISSENSCHECK

Frage 1 von 9

ZWISCHENSTAND0

80%
MODUL 02 ABGESCHLOSSEN

Bestanden.

RICHTIG7 / 8
STATUSBESTANDEN
FREE SERIES DEALER CERTIFICATION · MODUL 03

Das richtige
Setup empfehlen.

Ein klarer Entscheidungsweg mit Schwerpunkt Wing und Kite – vom Kundengespräch bis zur belastbaren Produktempfehlung.

DAUER8–10 Minuten
ABSCHLUSS11 Wissensfragen
BESTANDENmindestens 80 %
01 · DER ENTSCHEIDUNGSWEG

Immer in dieser Reihenfolge.

1 / 4
  1. Erste Beratungsfrage: „In welcher Disziplin möchtest du das Foil hauptsächlich nutzen?“

    Die Disziplin öffnet den passenden Entscheidungsweg. In der ersten Ausbaustufe der Academy stehen die beiden großen Zielgruppen Wing und Kite im Mittelpunkt. Parawing, Surf und Pump erhalten später jeweils eine eigene Produktlogik und werden nicht mit Wing gleichgesetzt.

    Nicht mit Fahrergewicht oder Produktgröße beginnen.
  2. Einsteiger: kann bereits fliegen, aber noch keine kontrollierten Kurven oder Manöver fahren. Aufsteiger: beherrscht einfache Manöver und fährt in unterschiedlichen Bedingungen sicher. Experte: beherrscht sichere Basismanöver und fährt einen breiten Windbereich sowie alle Bedingungen mit Spaß.

    Ein Start von null ist auf der Free Series möglich. Für die Beratung beginnt die Stufe „Einsteiger“ dennoch bei ersten Foil-Flügen.

  3. Fragen: Wie stark und konstant ist der Wind? Flachwasser, Chop oder Welle? Soll das Setup früh abheben, Geschwindigkeit aufbauen, enge Kurven fahren, springen oder pumpen?

    Erst das Zusammenspiel aus Bedingungen und gewünschtem Fahrgefühl entscheidet, ob mehr Fläche und Reserve oder mehr Speed und Agilität sinnvoll sind.

  4. Das Gewicht verfeinert die bereits getroffene Vorauswahl. Es beeinflusst die benötigte Liftreserve, ersetzt aber weder Disziplin noch Können oder Bedingungen.

    Gleiches Gewicht bedeutet nicht automatisch gleiches Setup.
  5. Boardfragen: Gehören Touchdowns noch regelmäßig dazu? Wird gesprungen? Ist maximale Kompaktheit oder ein kleines Packmaß entscheidend?

    Wer ohne Footstraps fahren möchte, kann alle Boards nutzen und die Schlaufen einfach nicht montieren. Wer ausdrücklich eine Footstrap-Option verlangt, kann alle Modelle außer dem BOOM Air 135 wählen.

02 · KÖNNENSSTUFE

Was kann der Fahrer wirklich?

2 / 4
EINSTEIGER

Fliegt bereits.

Ist schon gefoilt und kann fliegen, fährt aber noch keine kontrollierten Kurven oder Manöver.

AUFSTEIGER

Sicher unterwegs.

Beherrscht einfache Manöver und fährt bereits in unterschiedlichen Bedingungen sicher.

EXPERTE

Volle Kontrolle.

Sichere Basismanöver; ein breiter Windbereich und alle Bedingungen sind mit Spaß fahrbar.

03 · WING

Stabilität oder Performance?

3 / 4

Boardreihe wählen

Für Details anklicken
ZUGÄNGLICHBOOM ClassicBreit, stabil und touchdownfreundlich+

Die breiteste und stabilste Boardlinie. 108 und 94 Liter sind für einen möglichst einfachen Zugang die erste Wahl.

Die kleineren Classic-Größen eignen sich für Fahrer, die Freestyle fahren und springen möchten.

Empfehlen, wenn Stabilität und Fehlerverzeihung wichtiger sind als eine besonders schmale Outline.
FORTGESCHRITTENBOOM Free Series SCCSchmales, effizientes Midlength+

Die schmale Midlength-Form kommt fortgeschrittenen Fahrern zugute, die effizient starten und ein kompaktes Fahrgefühl suchen.

Die SCC-Serie ist kein Einsteigerboard. Springen ist nicht erlaubt.

Nur empfehlen, wenn das Fahrkönnen zur schmalen Outline passt und keine Sprünge geplant sind.
PLATZSPARENDBOOM AirInflatable und leicht zu transportieren+

BOOM Air 135: sehr einfaches, klares Einsteigermodell ohne Footstrap-Option. BOOM Air 95: für Aufsteiger.

Das aufblasbare Konzept ist die beste Wahl, wenn kleines Packmaß und einfacher Transport entscheidend sind.

Ohne Footstraps können beide Größen gefahren werden; wer eine Footstrap-Option verlangt, wählt nicht den BOOM Air 135.

Wing – Front Wing wählen

Diese Empfehlungen gelten ausschließlich fürs Wingfoilen
900Einfacher ZugangWing-Einsteiger · Leichtwind · Downwind+

Die klare Ausgangsempfehlung für Wing-Einsteiger. Viel Lift und Reserve erleichtern frühes Abheben und kontrolliertes Fliegen.

Auch für Leichtwind sowie Wingfoilen mit Downwind-Fokus sinnvoll.

790Lift & ReserveAufstieg · Leichter Wind · Downwind+

Für Wingfoiler, die weiterhin spürbare Liftreserve wünschen, aber bereits mehr Dynamik als mit dem 900 suchen.

Eine passende Wahl für leichteren Wind und Downwind-orientiertes Wingfoilen.

680Der AllrounderAufsteiger · Manöver · Breiter Einsatzbereich+

Die ausgewogene Empfehlung für sichere Aufsteiger und vielseitige Fahrer: agiler als die großen Wings, ohne sofort auf maximale Geschwindigkeit zu fokussieren.

Passt, wenn Allround-Einsatz und Manöver wichtiger werden als maximale Leichtwindreserve.

540Speed & KontrolleWing-Experte · Highwind · Agilität+

Für Wing-Experten, hohe Geschwindigkeit und starken Wind. Die geringe Fläche verlangt aktives, sicheres Fahren.

Die Empfehlung, wenn Speed, direktes Handling und maximale Agilität wichtiger sind als früher Lift und viel Reserve.

Unabhängiges Feedback als Reality Check

Zusätzliche Evidenz für das Kundengespräch

Unabhängige Tests übersetzen technische Eigenschaften in ein nachvollziehbares Fahrgefühl. Sie stützen die Empfehlung – entschieden wird weiterhin nach Disziplin, Können, Bedingungen, Ziel und anschließend Gewicht.

680 + MAST 84

Sportlich, direkt, kontrolliert

Wenn der Kunde sportliche Performance und direktes Feedback sucht, ohne ein nervöses Setup zu wollen.

KITE Magazin bestätigt die Verbindung aus Performance, einfachem Handling, Steifigkeit und ruhiger Kontrolle.
790

Vielseitig und intuitiv

Wenn sichere Turns, intuitives Handling und guter Glide gemeinsam gefragt sind.

Foiling Magazine beschreibt den 790 als vielseitig und anpassungsfähig an unterschiedliche Sessions und Fahrstile.
900

Glide, Effizienz, Momentum

Wenn maximaler Glide und effizientes Fahren auf offenem Wasser im Mittelpunkt stehen. Längere Pumps sind ein Anwendungsfall für sehr gute Pumper.

Foiling Magazine hebt Glide, Effizienz und Momentum als besondere Stärken hervor.
04 · KITE & BOARDLOGIK

Touchdowns entscheiden mit.

4 / 4
EINSTIEG → AUFSTIEG

MATCH

Wenn Manöver noch nicht sicher sitzen und Touchdowns ständig dazugehören.

ALLROUND & BIG AIR

EXO

Vom Aufsteiger bis zum Experten. Genug Nose für sichere Landungen bei extremen Sprüngen, kompakt genug für Board-offs und Spins.

MAXIMAL KOMPAKT

EXO Pocket

Jedes Manöver muss durchgefoilt werden können. Kaum Nose für Pop-backs – dafür das spielerischste Board und ideal zum Pumpen.

ABSCHLUSSTEST

Frage 1 von 11

ZWISCHENSTAND0

80%
MODUL ABGESCHLOSSEN

Bestanden.

RICHTIG8 / 10
STATUSBESTANDEN
FREE SERIES DEALER CERTIFICATION · MODUL 04

Vom Setup zum
vollständigen Paket.

Eine technisch passende Empfehlung so bündeln, dass der Kunde eine klare, vollständige und sofort verständliche Lösung erhält.

DAUER8–10 Minuten
ABSCHLUSS8 Wissensfragen
BESTANDENmindestens 80 %
01 · PAKETLOGIK

Eine Empfehlung. Eine klare Lösung.

1 / 6

Modul 3 entscheidet, welches Setup fahrerisch passt. Modul 4 übersetzt diese Entscheidung in ein vollständiges Angebot.

01BEDARF

Entscheidung übernehmen

Disziplin, Können, Bedingungen, Ziel und Gewicht nicht erneut durch eine Produktliste ersetzen.

02HAUPTEMPFEHLUNG

Eine Lösung führen

Das passendste Foil und Board klar nennen und mit dem wichtigsten Kundennutzen begründen.

03VOLLSTÄNDIGKEIT

Nichts vergessen

Schutz, Verbindungsteile, Boardmontage und Footstrap-Anforderung kontrollieren.

02 · WING-PAKETE

BOOM nach Aufgabe wählen.

2 / 6

Klicke auf die Boardreihe. Entscheidend sind Zugänglichkeit, Fahrziel, Sprünge, Footstraps und Transport.

ZUGÄNGLICH & FREESTYLEBOOM ClassicBreiteste, stabilste Boardlinie+

108 und 94 Liter sind der zugänglichste Weg. Kleine Größen eignen sich auch für Freestyle und Sprünge.

  • Footstraps und Foil-Mount-Hardware enthalten
  • Ohne Footstraps fahrbar, wenn keine gewünscht sind
  • Für Sprünge eine passende kleine Größe wählen
FORTGESCHRITTEN & EFFIZIENTBOOM Free Series SCCSchmales Midlength+

Für fortgeschrittene Fahrer, die eine schmale, effiziente und direkte Plattform nutzen können.

  • Footstraps und passendes Daybag enthalten
  • Kein Einsteigerboard
  • Springen ist nicht erlaubt
PLATZSPARENDBOOM AirInflatable für einfachen Transport+

135 Liter: klares Einsteigermodell ohne Footstrap-Option. 95 Liter: Aufsteigermodell mit Footstrap-Option.

  • Backpack, Pumpe und Foil-Mount-Hardware enthalten
  • Bestes Packmaß der Wing-Boardlinien
  • 135 nur strapless
03 · KITE-PAKETE

Die Nose entscheidet mit.

3 / 6
EINSTIEG → AUFSTIEGMATCHFehlerverzeihend bei Touchdowns+

Wenn Manöver noch nicht sicher sitzen und Touchdowns regelmäßig dazugehören. Die Boardform unterstützt Pop-backs und Entwicklung.

ALLROUND & BIG AIREXOAufsteiger bis Experte+

Genug Nose für sichere Landungen bei extremen Sprüngen, gleichzeitig kompakt und leicht genug für Board-offs, Spins und vielseitige Manöver.

Auch für Pump-Einsteiger sinnvoll, weil Touchdowns fehlerverzeihender sind.

MAXIMAL KOMPAKTEXO PocketNur für sehr gute Fahrer+

Praktisch keine Nose für Pop-backs. Jedes Manöver muss durchgefoilt werden können. Dafür besonders spielerisch und die klare kompakte Wahl zum Pumpen.

04 · VOLLSTÄNDIGES PAKET

Drei Bausteine kontrollieren.

4 / 6
01 · FOIL

Free-Series-System

  • passender Front Wing
  • passender Mast
  • Stabilizer 180
  • Cover, T30-Tools und Verbindungsschrauben
02 · BOARD

Disziplinspezifische Plattform

  • BOOM für Wing
  • MATCH, EXO oder EXO Pocket für Kite
  • EXO Pocket nur für Experten, die alle Manöver durchfoilen
  • passende Board-Montageteile
  • Schutz- und Transportlösung prüfen
03 · ANFORDERUNG

Fahrbereit übergeben

  • Footstraps gewünscht oder nicht?
  • Springen erlaubt und vorgesehen?
  • Touchdown-Reserve passend?
  • Lieferumfang gegen Bestellung prüfen
FOIL+BOARD+SCHUTZ & HARDWARE=VOLLSTÄNDIGES PAKET
05 · ANGEBOTSLOGIK

Führen, nicht überfordern.

5 / 6
1
HAUPTEMPFEHLUNG

Das passt am besten.

Eine konkrete Lösung mit einer klaren Begründung aus Können, Bedingungen und Ziel.

2
ALTERNATIVE

Wenn eine Priorität anders liegt.

Nur eine echte Alternative zeigen – etwa mehr Transportkomfort, Stabilität oder Performance.

3
UPGRADE

Wenn der Nutzen relevant ist.

Nicht pauschal teurer verkaufen. Das Upgrade muss ein genanntes Ziel des Kunden besser erfüllen.

BEISPIEL

„Für deinen aktuellen Einsatz ist das meine klare Empfehlung. Wenn kleines Packmaß wichtiger ist, ist dieses Paket die sinnvolle Alternative.“

06 · WARENKORBCHECK

Welches Paket ist plausibel?

6 / 6
Ein fortgeschrittener Wingfoiler möchte ein effizientes Midlength, fährt ohne Sprünge und erwartet ein vollständiges, geschütztes Paket. Welche Lösung ist schlüssig?
Prüfe Disziplin, Boardlogik und Vollständigkeit.
MODUL 04 · WISSENSCHECK

Frage 1 von 8

ZWISCHENSTAND0

80%
MODUL 04 ABGESCHLOSSEN

Bestanden.

RICHTIG7 / 8
STATUSBESTANDEN
FREE SERIES DEALER CERTIFICATION · MODUL 05

Sicher aufbauen.
Sauber einstellen.

Von der Sichtkontrolle bis zur Pflege: Das Free-Series-System korrekt montieren, kontrollieren und dauerhaft schützen.

DAUER8–10 Minuten
ABSCHLUSS8 Wissensfragen
BESTANDENmindestens 80 %
01 · VOR DEM AUFBAU

Erst prüfen. Dann montieren.

1 / 6

Eine saubere Präzisionsverbindung beginnt vor der ersten Schraube. Klicke auf die Prüfpunkte.

01BauteileFront Wing, Mast und Stabilizer+

Auf Risse, Löcher, tiefe Kratzer, Delamination oder ungewöhnliche Beschädigungen prüfen. Beschädigte Teile dürfen nicht verwendet werden.

02KontaktflächenMastbox, Front-Wing-Box und Boardtracks+

Alle Flächen müssen frei von Sand, Salz und Schmutz sein. Besonders die konische Verbindung zwischen Mast und Front Wing benötigt saubere Auflageflächen.

03Schrauben & GewindeLeichtgängig, sauber und gefettet+

Schrauben von Hand ansetzen. Dreht eine Schraube nicht leicht, niemals erzwingen: Gewinde auf Verunreinigung oder Schäden prüfen. Schrauben vor der Montage mit Anti-Seize-Paste fetten.

02 · MONTAGEREIHENFOLGE

Kontrolliert zusammenführen.

2 / 6
01BOARD

Mast positionieren

Vier M8×30-Schrauben mit T-Nuts in die US-Tracks einsetzen. Mastvorderkante zeigt zur Boardnose. Schrauben zunächst nur handfest anziehen.

02GLIDER

Front Wing ansetzen

Zwei M6×60-Schrauben von Hand ansetzen. Beide abwechselnd mit gleichen Umdrehungen anziehen, damit die konische Verbindung gleichmäßig sitzt.

03STABILIZER

Zentriert montieren

Stabilizer auf der Kontaktfläche zentrieren. Zwei M6×20-Schrauben von Hand ansetzen und anschließend gleichmäßig abwechselnd anziehen.

04ABSCHLUSS

Alles kontrollieren

Boardverschraubung diagonal anziehen. Ausrichtung, festen Sitz und alle Schrauben vor jedem Einsatz prüfen.

03 · SCHRAUBEN & DREHMOMENT

Drei Verbindungen. Eine klare Logik.

3 / 6

Klicke auf eine Verbindung, um Schraube, Reihenfolge und Kontrollpunkt zu sehen.

9 ± 1 NmBoard ↔ Mast4× M8×30 · T-Nuts · TX30+

Gewünschte Mastposition einstellen und die vier Schrauben diagonal bis 9 ± 1 Nm anziehen. Falsche Reihenfolge oder falsches Drehmoment kann die Tracks beschädigen.

9 ± 1 NmMast ↔ Front Wing2× M6×60 · Linsenkopf · TX30+

Die zwei Schrauben abwechselnd und mit gleichen Umdrehungen anziehen. Einseitiges Festziehen kann den Glider schief in die konische Verbindung ziehen.

9 ± 1 NmFront Wing ↔ Stabilizer2× M6×20 · Senkkopf · TX30+

Beide Schrauben leicht von Hand eindrehen, Zentrierung prüfen und gleichmäßig abwechselnd bis 9 ± 1 Nm anziehen. Zwei weitere M6×20 aus dem Set dienen als Ersatz.

NACH DER ERSTEN KURZEN SESSION

Schrauben erneut kontrollieren und bei Bedarf auf 9 ± 1 Nm nachziehen.

04 · MASTPOSITION

Verändern. Fahren. Bewerten.

4 / 6

Die Mastposition wird innerhalb der Boardtracks passend zum Fahrer und Fahrgefühl eingestellt. Nicht raten – systematisch testen.

1

Referenz wählen

Mit der empfohlenen oder neutralen Position beginnen und die Position sichtbar dokumentieren.

2

Klein verändern

Nur wenige Millimeter verschieben. Immer nur eine Variable gleichzeitig ändern.

3

Fahrgefühl prüfen

Lift, Druckverteilung, Kontrolle und Touchdowns unter vergleichbaren Bedingungen beurteilen.

4

Position sichern

Passende Einstellung notieren und die vier Schrauben diagonal mit 9 ± 1 Nm anziehen.

05 · PFLEGE & TRANSPORT

Nach jeder Session zählt.

5 / 6
01 · REINIGEN

Mit Süßwasser spülen.

Alle Foilteile nach jeder Nutzung reinigen. Keinen Alkohol und kein Aceton verwenden.

02 · TROCKNEN

Vollständig trocknen.

Teile nach der Demontage gründlich trocknen. Schrauben und Gewinde vor der nächsten Montage gefettet halten.

03 · SCHÜTZEN

Cover konsequent nutzen.

Demontierte Komponenten in den jeweils mitgelieferten Covern lagern. Keine schweren Gegenstände darauflegen.

04 · LAGERN

Hitze und Sonne vermeiden.

Nicht im heißen Auto lagern und vor direkter Sonne sowie hohen Temperaturen schützen.

TRANSPORTTIPP

Bei demontiertem Mast die M6×60-Schrauben wieder in die Mastgewinde eindrehen. So bleiben die Gewinde vor Sand und Schmutz geschützt.

06 · FEHLERDIAGNOSE

Weitermachen oder stoppen?

6 / 6
Nach dem Aufbau lässt sich der Glider am Mast ungewöhnlich bewegen. Der Kunde möchte „nur kurz testen, ob es auf dem Wasser weggeht“. Was ist richtig?
Entscheide nach der Sicherheits- und Montagelogik.
Schraube läuft nicht leicht → nicht erzwingenSchraubenkopf oder Gewinde beschädigt → nicht montierenRiss, Delamination oder sichtbare Faser → nicht verwendenUngewöhnliches Spiel oder Geräusch → Nutzung stoppen
MODUL 05 · WISSENSCHECK

Frage 1 von 8

ZWISCHENSTAND0

80%
MODUL 05 ABGESCHLOSSEN

Bestanden.

RICHTIG7 / 8
STATUSBESTANDEN
FREE SERIES DEALER CERTIFICATION · MODUL 06

Aus Probefahrten
Entscheidungen machen.

Eine gute Demo ist kein beliebiger Materialtest. Sie beantwortet eine konkrete Kundenfrage – sicher, vergleichbar und dokumentiert.

DAUER8–10 Minuten
ABSCHLUSS8 Wissensfragen
BESTANDENmindestens 80 %
01 · TESTAUFTRAG

Was soll die Demo beantworten?

1 / 6

Vor der Materialausgabe entsteht ein klarer Testauftrag. Klicke auf die fünf Fragen.

  1. Wing und Kite folgen unterschiedlichen Setupwegen. Die Disziplin wird deshalb zuerst geklärt.

  2. Nicht nach Selbsteinschätzung allein fragen: konkrete Manöver, Bedingungen, Windbereich und Häufigkeit von Touchdowns erfassen.

  3. Front Wing, Mast, Board und bekannte Mastposition notieren. Nur so kann das Testgefühl sinnvoll eingeordnet werden.

  4. Das Testsetup muss zur tatsächlichen Session passen. Eine Empfehlung unter unpassenden Bedingungen ist nicht belastbar.

  5. Ein Hauptziel vereinbaren. Das Fahrergewicht wird anschließend nur als Filter für Größe und Reserve verwendet.

02 · GO / NO-GO

Sicherheit entscheidet zuerst.

2 / 6
FAHRER

Passt die Aufgabe?

  • Können realistisch geprüft
  • geeigneter Helm und Schutzweste
  • keine Bedingungen über dem Fahrniveau
  • Briefing verstanden
REVIER

Ist der Bereich geeignet?

  • ausreichende Wassertiefe
  • Abstand zu Ufer, Schwimmern und Hindernissen
  • lokale Regeln und Wetter beachtet
  • klarer Start- und Rückkehrbereich
MATERIAL

Ist alles freigegeben?

  • keine Risse oder strukturellen Schäden
  • saubere Kontaktflächen
  • Schrauben und Drehmomente geprüft
  • Board, Foil und Footstraps passend
NO-GOEin unsicherer Punkt wird vor dem Start geklärt. Zeitdruck oder Kaufinteresse sind kein Grund, eine Demo freizugeben.
03 · TESTSETUP

Eine Variable. Ein Ergebnis.

3 / 6
A · REFERENZ

Bekannten Ausgangspunkt schaffen.

Ein passendes, kontrollierbares Setup wählen und Komponenten sowie Mastposition dokumentieren.

→
B · ÄNDERUNG

Nur einen Unterschied testen.

Zum Beispiel Front Wing, Mastlänge, Board oder Mastposition – niemals alles gleichzeitig.

→
C · VERGLEICH

Gleiche Frage erneut stellen.

Was wurde bei Lift, Kontrolle, Speed oder Manövern konkret besser oder schlechter?

04 · ÜBERGABE & BRIEFING

Vor dem Wasser Klarheit schaffen.

4 / 6
01

Setup benennen

Front Wing, Mast, Board und den Grund für diese Auswahl kurz erklären.

02

Handling zeigen

Scharfe Kanten beachten, Material kontrolliert tragen und nicht auf empfindlichen Flächen ablegen.

03

Testbereich setzen

Start, Fahrbereich, Rückkehrpunkt, Dauer und Abbruchsignal gemeinsam festlegen.

04

Testfrage erinnern

Auf ein bis zwei spürbare Merkmale fokussieren. Der Fahrer soll nicht während der Fahrt eine Produktliste bewerten.

KURZBRIEFING

„Du testest jetzt den 900 mit Mast 84. Achte zuerst auf frühen Lift und Kontrolle. Nach der Runde vergleichen wir genau diese beiden Punkte mit deinem bisherigen Setup.“

05 · FEEDBACK

Fragen, solange das Gefühl frisch ist.

5 / 6
FAHRERPROFIL+BEDINGUNGEN+EXAKTES SETUP+FEEDBACK=NACHVOLLZIEHBARE DEMO
06 · PRAXISFALL

Wie bleibt der Test aussagekräftig?

6 / 6
Ein Wing-Aufsteiger fährt sicher mit dem ersten Testsetup. Er möchte nun gleichzeitig einen kleineren Front Wing, einen längeren Mast und ein schmaleres Board probieren. Was empfiehlst du?
Entscheide nach der Vergleichs- und Dokumentationslogik.
MODUL 06 · WISSENSCHECK

Frage 1 von 8

ZWISCHENSTAND0

80%
MODUL 06 ABGESCHLOSSEN

Bestanden.

RICHTIG7 / 8
STATUSBESTANDEN
FREE SERIES DEALER CERTIFICATION · MODUL 07

Verstehen.
Beantworten. Abschließen.

Ein Einwand ist selten eine Absage. Er zeigt, welche Sicherheit dem Kunden für seine Entscheidung noch fehlt.

DAUER8–10 Minuten
ABSCHLUSS9 Wissensfragen
BESTANDENmindestens 80 %
01 · EINWAND ERKENNEN

Was steckt wirklich dahinter?

1 / 7

Klicke auf die Aussage. Die erste Antwort ist nicht automatisch ein Produktargument.

HAUPTEINWAND„Das Foil ist zu schwer.“Der Kunde vergleicht Gramm – der Nutzen unter Last ist noch nicht sichtbar.+

Klärungsfrage: „Geht es dir vor allem um das Tragen an Land oder um das Fahrgefühl auf dem Wasser?“

Gewicht nicht wegreden. Erklären, wo das Material sitzt und was es unter Last bewirkt.

RISIKO„Ist das nicht zu anspruchsvoll für mich?“Der Kunde braucht Sicherheit zur Zugänglichkeit.+

Klärungsfrage: „Welche Kurven und Manöver fährst du heute kontrolliert – und in welchen Bedingungen?“

WERT„Warum ist das System so teuer?“Der Kunde sieht den Mehrwert noch nicht vollständig.+

Klärungsfrage: „Vergleichst du vor allem den Einstiegspreis oder auch Fahrgefühl, Verbindung, Entwicklungsmöglichkeiten und Nutzungsdauer?“

PASSFORM„Woher weiß ich, dass die Größe passt?“Der Kunde will das Risiko einer Fehlentscheidung reduzieren.+

Klärungsfrage: „Welche Disziplin, welches Können, welche Bedingungen und welches Ziel müssen wir zuerst abdecken?“

TIMING„Ich möchte noch überlegen.“Grund, Frist oder nächste Information fehlen.+

Klärungsfrage: „Was genau möchtest du vor der Entscheidung noch klären?“

02 · GESPRÄCHSLOGIK

Vier Schritte statt Gegenargument.

2 / 7
1ANERKENNEN

Einwand aufnehmen.

„Die Frage ist absolut nachvollziehbar.“

2KLÄREN

Ursache präzisieren.

„Geht es dir mehr um den Einstieg oder um die langfristige Entwicklung?“

3BEANTWORTEN

Nutzen konkret machen.

Nur die Information geben, die den geklärten Zweifel auflöst.

4BESTÄTIGEN

Sicherheit prüfen.

„Beantwortet das deine Frage – oder bleibt noch etwas offen?“

NICHT RECHTFERTIGEN

Eine gute Antwort ist kurz, konkret und an der tatsächlichen Sorge orientiert. Mehr technische Details sind nur dann hilfreich, wenn sie die Entscheidung erleichtern.

03 · EINSTEIGER-EINWAND

Zugänglich – aber kein reines Lernsystem.

3 / 7
ZU PAUSCHAL

„Ja, das ist perfekt für jeden Anfänger.“

Verspricht zu viel und ignoriert Board, Front Wing, Bedingungen und tatsächliches Fahrkönnen.

PASSENDE ANTWORT

„Ein Start von null ist möglich.“

„Die Free Series wurde aber nicht als reines Einsteigersystem entwickelt. Zugänglich wird sie durch die passende Kombination – etwa Front Wing 900 und ein stabiles Board. Gleichzeitig wächst sie weit über die ersten Flüge hinaus mit dir.“

04 · HAUPTEINWAND GEWICHT

Wir verkaufen keine Gramm.

4 / 7

Das Gewicht wird nicht beschönigt. Die Beratung verschiebt den Vergleich von der Zahl im Verkaufsraum zur Funktion des Materials unter realer Belastung.

1 · NICHT MACHEN

Nicht defensiv werden.

  • Gramm nicht schönreden
  • nicht behaupten, Gewicht sei immer irrelevant
  • nicht in einem reinen Showroom-Vergleich hängen bleiben
Nicht sagen:

„Gewicht spielt keine Rolle.“ oder „Das merkst du nicht.“

2 · WAS WIRKLICH ZÄHLT

Leistung unter Last.

  • Steifigkeit unter Belastung
  • präzise Kontrolle bei Speed und in Kurven
  • dauerhafte, servicefeste Verbindung
  • Reserven für harte Nutzung und zukünftige Setups
Stattdessen:

„Entscheidend ist, wo das Material sitzt und was es unter Last bewirkt.“

3 · FREIGEGEBENE ANTWORT

Klar und ehrlich einordnen.

„Die Free Series ist nicht auf minimales Showroom-Gewicht getrimmt. Das Material wird bewusst in den hoch belasteten Bereichen eingesetzt. Genau daraus entstehen die Steifigkeit, die präzise Kontrolle und die langfristigen Reserven, für die das System entwickelt wurde.“

Kernnutzen:

Steifigkeit, Kontrolle, Haltbarkeit und Reserven für harte Nutzung.

05 · PREIS & WERT

Preis nicht verteidigen. Wert erklären.

5 / 7

Der Preis wird verständlich, wenn technische Merkmale in relevanten Kundennutzen übersetzt werden.

MERKMAL

Präzises Titan-Interface

→NUTZEN

Direkte Kraftübertragung, steife Verbindung und kontrollierbares Fahrgefühl unter Last.

MERKMAL

Modulares Free-Series-System

→NUTZEN

Front Wing und Mast lassen sich an neue Ziele anpassen, ohne die vertraute Plattform zu verlassen.

MERKMAL

Cover, Schrauben und T30 je Bauteil

→NUTZEN

Wichtige Verbindungsteile und Schutz sind bereits beim jeweiligen Bauteil vorhanden.

FORMULIERUNG

„Du kaufst nicht nur einen Flügel für heute, sondern eine präzise Plattform, die sich mit deinem Können und deinen Einsatzbereichen weiterentwickeln lässt.“

06 · ENTSCHEIDUNGSSICHERHEIT

Eine Empfehlung führen.

6 / 7
01
HAUPTEMPFEHLUNG

„Das passt am besten.“

Ein Setup nennen und mit dem wichtigsten Nutzen aus Disziplin, Können, Bedingungen und Ziel begründen.

02
ALTERNATIVE

„Wenn diese Priorität wichtiger ist …“

Nur eine Alternative anbieten und den konkreten Unterschied erklären.

03
ABSICHERUNG

„Wenn du es spüren möchtest …“

Eine zielgerichtete Demo anbieten, wenn die Unsicherheit durch Worte allein nicht sinnvoll auflösbar ist.

Unabhängige Evidenz richtig einsetzen

Vertrauen schaffen, nicht mit Zitaten überladen
PERFORMANCE„Ist die Free Series nicht zu anspruchsvoll?“Externe Tests können den tatsächlichen Fahrcharakter greifbar machen.+

„Die Free Series ist auf Steifigkeit und präzises Feedback ausgelegt. Das bedeutet aber nicht automatisch nervöses oder schwieriges Handling. KITE Magazin beschreibt das getestete 680-Setup als sportlich und zugleich einfach zu kontrollieren. Entscheidend bleibt die passende Kombination aus Front Wing und Mast.“

ABGRENZUNG„Was unterscheidet 790 und 900 wirklich?“Nicht nur über die Fläche argumentieren.+

„Der 790 ist die vielseitigere, kurvenorientiertere Wahl. Der 900 legt mehr Gewicht auf Glide, Effizienz und das Halten von Momentum. Genau diese unterschiedlichen Fahrcharaktere spiegeln sich auch im unabhängigen Test von Foiling Magazine wider.“

VERTRAUEN„Warum soll ich der LEVITAZ-Beschreibung vertrauen?“Interne und externe Evidenz sauber einordnen.+

„Unsere Empfehlungen beruhen auf Entwicklung, technischen Tests und Fahrerfeedback. Unabhängige Magazintests liefern eine zusätzliche externe Perspektive. Wir nutzen sie dort, wo sie unsere technische und fahrerische Erfahrung bestätigen.“

07 · ABSCHLUSS

Welcher nächste Schritt passt?

7 / 7
Ein Wing-Aufsteiger bestätigt, dass BOOM Classic 94, Front Wing 900 und Mast 84 seine Anforderungen an Stabilität und frühen Lift erfüllen. Er sagt: „Ich glaube, das passt – ich möchte aber noch kurz darüber schlafen.“ Wie schließt du professionell ab?
Wähle den nächsten Schritt, der Sicherheit schafft und Verbindlichkeit herstellt.
KAUF

Bestellung konkretisieren

Wenn Empfehlung und Entscheidung bestätigt sind: Paket, Lieferumfang und Abwicklung festhalten.

DEMO

Restzweifel gezielt testen

Eine konkrete Testfrage, ein Setup und einen Termin vereinbaren.

FOLLOW-UP

Offenen Punkt schließen

Benötigte Information, verantwortliche Person und konkreten Zeitpunkt dokumentieren.

MODUL 07 · WISSENSCHECK

Frage 1 von 9

ZWISCHENSTAND0

80%
MODUL 07 ABGESCHLOSSEN

Bestanden.

RICHTIG7 / 8
STATUSBESTANDEN
FREE SERIES DEALER CERTIFICATION · MODUL 08

Dein Wissen.
Deine Zertifizierung.

Die Abschlussprüfung verbindet Markenverständnis, Produktwissen, Setupberatung, sichere Anwendung, Demos und Verkauf.

20FRAGEN
80 %BESTANDEN
7 / 7LERNMODULE
∞WIEDERHOLUNGEN
01 · PRÜFUNGSFREIGABE

Sind alle Grundlagen abgeschlossen?

1 / 2
01Marke & PositionierungOFFEN
02SystemlogikOFFEN
03Setup empfehlenOFFEN
04KomplettpaketeOFFEN
05Aufbau & PflegeOFFEN
06DemosOFFEN
07Einwände & AbschlussOFFEN
PRÜFUNG TESTBAR

Im Prototyp kann die Prüfung jederzeit getestet werden. Das Zertifikat wird erst freigeschaltet, wenn alle sieben Lernmodule bestanden und mindestens 80 Prozent erreicht wurden.

02 · KANDIDAT

Für wen wird geprüft?

2 / 2
ABSCHLUSSPRÜFUNG · ALLE MODULE

Frage 1 von 20

BEANTWORTET0
MODUL 01

80%
ABSCHLUSSPRÜFUNG AUSGEWERTET

Bestanden.

RICHTIG16 / 20
STATUSBESTANDEN
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LEVITAZ ACADEMY
CERTIFICATE OF COMPLETION

Free Series
Certified Advisor

Hiermit bestätigen wir, dass

Vor- und Nachname

den vollständigen Lernpfad der LEVITAZ Free Series Dealer Certification erfolgreich abgeschlossen und die Abschlussprüfung mit mindestens 80 Prozent bestanden hat.

ERGEBNIS80 %
ABSCHLUSSDATUM03.09.2026
ZERTIFIKATS-IDLZ-FS-000000
LEVITAZ · a brand of Geislinger GmbHFREE SERIES DEALER CERTIFICATION
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